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Eine frühreifende Sorte, die von der Keimung bis zur Ernte 20–25 Tage benötigt. Die Rosettenhöhe beträgt 15–20 cm.
Rucola wird wegen seines hervorragenden nussig-senfartigen Geschmacks geschätzt.
Saftige Blätter sind ein fester Bestandteil verschiedener Salate; fein gehackte Blätter werden zur Zubereitung von Sandwiches verwendet; sie sind eine unersetzliche, würzige Beilage zu Fleisch- und Fischgerichten.
Das Vorhandensein einer einzigartigen Kombination aus ätherischen Ölen, Vitamin C, Carotin, B-Vitaminen, Vitamin P und Mineralstoffen macht diese Nutzpflanze sehr beliebt.
Von April bis August direkt ins Freiland 1 cm tief aussäen. Diese pflegeleichte Pflanze eignet sich für den Anbau im Freien, unter Plastikabdeckungen oder als Topfpflanze auf der Fensterbank. Der Ertrag liegt bei 1–1,3 kg/m².
Die jungen Blätter der Pflanze sind sehr saftig und erinnern an Salat, haben aber einen ausgeprägten Pilzgeschmack mit einem leicht pikanten Aroma. Sie sind reich an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und anderen wertvollen Inhaltsstoffen.
Neben den Blättern sind auch die Stängel, Blüten und sogar die Wurzeln der Pflanze essbar. Die Blätter können roh oder gedünstet verzehrt werden. Sie werden für Beilagen verwendet, Salaten und Suppen beigefügt und zum Würzen von Fleischgerichten eingesetzt. Samen und Stängel finden Verwendung beim Einlegen und Marinieren.
Gemahlene Indau-Samen ergeben hervorragenden Senf. Die Wurzel der Pflanze besitzt starke antibakterielle Eigenschaften und wird zu medizinischen Zwecken verwendet.
Indau ist eine einjährige Pflanze aus der Familie der Kreuzblütler mit einer gedrungenen, ausladenden Blattrosette. Die fleischigen unteren Blätter sind wechselständig und elliptisch angeordnet. Die nachfolgenden Blätter sind leierförmig gefiedert und ähneln Radieschenblättern.
Indau ist eine frühreife und winterharte Pflanze. Leichter Frost schadet ihr nicht. Sie bevorzugt volle Sonne, verträgt aber auch Halbschatten. Da sie häufiges Gießen benötigt, gedeiht sie auch in überschwemmten Gebieten. Sie ist anspruchslos an Boden und Hitze.
Indau kann mehrmals pro Saison im Freiland ausgesät werden: im frühen Frühling, Anfang Juli und August. Die Samen werden 1–1,5 cm tief und mit einer Saatmenge von 3–4 g/m² ausgesät.
Die Samen werden in Reihen mit einem Abstand von 15–20 cm oder einzeln ausgesät. Eruca kann als Monokultur oder in Kombination (in abwechselnden Reihen) mit Erbsen, Bohnen und Salat angebaut werden. Die Aussaat erfolgt von Ende März bis Anfang April. Die endgültige Pflanzung findet Mitte bis Ende Mai im Abstand von 25 x 25 cm statt.
Die Pflege von Indau ist einfach. Die Sämlinge erscheinen in der Regel innerhalb von sechs bis sieben Tagen. In dieser Zeit sollten Sie die Erde zwischen den Reihen auflockern und Unkraut entfernen. Sobald sich das erste richtige Blatt bildet, vereinzeln Sie die Pflanzen in den Reihen.
Gießen Sie die Indau regelmäßig: Bei zu wenig Feuchtigkeit werden die Blätter rau und es bilden sich Blütenstängel. Düngen Sie alle 10–12 Tage mit Königskerzen- oder fermentiertem Gras, verdünnt mit Wasser im Verhältnis 1:5. Alternativ können auch mineralische Komplexdünger verwendet werden.
Die Blatternte beginnt 2-3 Wochen nach dem Auflaufen der Pflanzen.
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Garten-Senfrauke (Rucola): Die würzige Königin des Beetes.
Rucola (oder Garten-Senfrauke) ist wegen ihres einzigartigen würzig-pfeffrigen Geschmacks beliebt, der bei reifen Blättern einen pikanten senfartigen Nachgeschmack annimmt. Junge Blätter hingegen sind zart und mild.
Dies ist die ideale Kultur für Ungeduldige: Sie wird als erste "reif" und wandert zusammen mit Radieschen und frühem Grün in die Frühlingssalate.
Anbautechnik für eine frühe Ernte.
Diese Kultur ist sehr anspruchslos und kälteresistent. In nördlichen Ländern kann sie als eine der ersten direkt ins Freiland gesät werden.
• Aussaat: Am bequemsten sät man in Rillen mit einer Tiefe von 1,0-1,5 cm und einem Reihenabstand von 30-40 cm. Eine dichte Aussaat ist zulässig, aber nach dem Aufgehen sollten die Pflanzen ausgedünnt werden, sodass zwischen ihnen 8-10 cm Platz bleibt.
• Geschwindigkeit: Bei einer Temperatur von 18-20°C erscheinen die Keimlinge blitzschnell – am 2.-5. Tag. Die Erntereife tritt bereits am 27.-35. Tag ein.
• Setzlingsmethode: Ermöglicht es, Saatgut zu sparen und die Ernte noch früher zu erhalten. Pflanzschema: 30-40 cm zwischen den Reihen und 10-15 cm zwischen den Pflanzen.
* Das ist interessant: Spuren des antiken Roms.
Schon im antiken Rom war Rucola als Tonikum beliebt. Ihre säuerlich-herben Blätter harmonieren perfekt mit anderem Gemüse, Spinat und geschmorten Beilagen.
Heute ist sie das "Herz" der mediterranen Küche. In Italien wird Rucola zu Pizza, Pasta, Risotto und Sahnesaucen hinzugefügt. Oft ersetzt sie Basilikum im Pesto, um eine scharfe senf-nussige Note zu verleihen. Sogar Öl aus Rucolasamen wird beim Einlegen von Gemüse verwendet.
Anbaugeheimnis:
In Italien wird sie das ganze Jahr über angebaut. Die Hauptregel lautet: Je mehr man sie zupft, desto besser wächst sie! Morgens die Blätter pflücken, und abends wachsen schon neue nach.
Gourmet-Tipp:
Leber oder Kalbfleisch, gebraten in "Rughetta" (Rucola), ist ein Meisterwerk. Schneiden Sie das Fleisch dünn, braten Sie es an und werfen Sie ganz zum Schluss eine Handvoll dieses Krauts in die Pfanne. Das Aroma ist unglaublich – zum Fingerlecken!

